Marketing für Fotografen – 7 Marketing-Must-haves, um als Fotograf*in Aufträge zu bekommen

Christine Zeller
Frau hält zwei Kameras in der Hand und erzählt wie du als Fotograf Marketing betreiben kannst

Wie du als Fotograf*in sichtbar wirst, Kunden gewinnst und wieso sich authentisches Marketing wie eine gute Freundschaft anfühlen sollte

Marketing kann Spaß machen. Oh ja! Vor allem dann, wenn du es für dich und dein Herzensbusiness machst. Ich möchte Dir zeigen, wie du die richtige Marketingstrategie für dich als Fotograf*in findest, mit welchem Mindset du wirklich authentische Werbung für dein Fotografie-Business machst – und: dich auch noch richtig gut dabei fühlst. Bereit? Los geht’s!


Oftmals ruft das Wörtchen Werbung bei vielen von uns ein ungutes Gefühl hervor. Vor allem dann, wenn wir ganz am Anfang unserer Selbstständigkeit stehen und plötzlich für uns selbst und unsere Arbeit als Fotograf*in die Werbetrommel rühren sollen. Wir wollen ja schließlich niemandem etwas aufschwatzen, uns auf Instagram nicht wichtiger machen, als wir sind und eigentlich auch kein Geld für teure Anzeigen ausgeben.

Dieses Gedankenkarussell kommt dir bekannt vor? Dann kann ich dich beruhigen. Mir ging es nämlich damals ganz ähnlich, als ich mein Fotografie-Business gestartet habe. 
Doch die einfache Wahrheit lautet: Du brauchst Werbung. Als Fotograf*in musst du Marketing und Kundenakquise betreiben und dich selbst als Marke verstehen. Denn wie sollen Kunden den Weg zu dir finden, wenn sie gar nicht wissen, dass es dich und dein wundervolles Business gibt? Eben.  


Die gute Nachricht: Eine authentische Marketingstrategie zu entwickeln und dadurch Kunden zu gewinnen, ist als Fotograf*in gar nicht so schwer – und macht sogar richtig Spaß, wenn es erst mal läuft.


Wie du dein Marketing für Fotograf*innen zum Leuchten bringst und die richtigen Kunden mithilfe von Instagram und Co. auf dich aufmerksam machst, schauen wir uns jetzt mal genauer an. 

Das richtige Mindset für dein Marketing als Fotograf*in


Als allererstes brauchst du das richtige Mindset. Die richtige Einstellung zur Werbung.
Tatsächlich bist du ja bereits tagtäglich von Werbung umgeben – und machst sogar selbst welche. Das tun wir alle. Ganz unbewusst.

Gehst du zum Beispiel in der Mittagspause mit deiner Kollegin essen und empfiehlst das tolle italienische Restaurant an der Ecke, dann ist das Werbung. Erzählst du einer Freundin begeistert von deinem neuen Online-Fitnesskurs, dann ist das Werbung.

Der Schlüssel: Ehrliches und authentisches Marketing mit Herz


Wenn dich also etwas begeistert und du von etwas überzeugt bist, dann erzählst du davon. Ganz ehrlich und authentisch. Wieso dann nicht auch von Deinem Fotografie-Business? 
Ich nehme mal ganz stark an, dass du überzeugt bist von dem, was du tust und du dein ganzes Herzblut in die Fotografie steckst. Das solltest du unbedingt zeigen!

Du bist es schließlich, die hinter den wunderbaren Fotos steckt und die schönsten Erinnerungen für deine Kunden festhält. Kehre diese Leidenschaft nach außen und authentischer kann dein Marketing gar nicht sein!

Genau so sieht es übrigens auch nach dem Shooting mit deinen Kunden aus. Sind sie happy mit deinen Fotos, teilen sie diese positive Erfahrung mit Freunden. Aus dem Herzen heraus. Vielleicht ist darunter sogar ein Paar, das bald heiraten wird und noch auf der Suche nach einer/einem tollen Fotografin/Fotografen für seinen großen Tag ist. Das Brautpaar wird super happy über eine ehrliche Empfehlung von Freunden sein, weil es dadurch nicht selbst auf die lange Suche gehen muss. 

Marketing ist also etwas sehr Hilfreiches. Denn es bietet Lösungen für die „Probleme“ deiner Kunden, spart im besten Fall kostbare Zeit und führt deine Wunschkunden auf direktem Wege zu dir. 
Die wichtigsten Zutaten für erfolgreiches Marketing als Fotograf*in sind also: Ehrlichkeit und Authentizität. Verstelle Dich nicht, sondern zeige ehrlich, was hinter und wofür dein Fotografie-Business steht. Was macht es besonders?

Deine Marketingstrategie als Fotograf*in: Werde zum besten Freund deines Wunschkunden  


Wie findest du als Fotograf*in also die richtige Marketingstrategie für dich?
Gutes Marketing ist nicht schwer. Denn es ist etwas, dass wir intuitiv richtig machen, wenn wir auf unsere innere Stimme hören und unser Herz sprechen lassen. Ziel ist es immer, eine vertrauensvolle Beziehung zu deinen Wunschkunden aufzubauen. Fast wie eine kleine Freundschaft. Klingt doch auch gleich viel schöner als das Wörtchen Marketing, oder? 

Schauen wir uns also mal Marketing nach der Gefühlsmethode an. 
Dafür musst du dir ein paar wichtige Fragen stellen: 

1. Worin bist du die/der Beste?
2. Wer ist dein Wunschkunde?
3. Wo fällst du deinen Wunschkunden auf?
Wie sprichst du deine Wunschkunden an?

1. Worin bist du der*die Beste?


Schau dir hierfür deine Positionierung an. Meine kostenlose „21 Tage Challenge“ hilft dir dabei. Was ist deine Fotorichtung? Worin bist du richtig gut? Was ist das Besondere an dir und deiner Art zu fotografieren? Was hebt dich von anderen Fotografinnen ab? Diese Alleinstellungsmerkmale, auch USP (Unique Selling Proposition) genannt, solltest du festhalten und nach außen tragen, sodass auch dein Wunschkunde davon erfährt und ihr euch kennenlernen könnt.


2. Und wer ist dein Wunschkunde?


Eine der wichtigsten Fragen überhaupt, damit du deine Werbung ganz gezielt ausrichten kannst und sie wirklich dort ankommt, wo du die haben willst. Frage dich, wen du vor der Kamera haben möchtest. Welche Wünsche und Ängste hat dein Kunde vielleicht bei Shootings? Wie kannst du ihm helfen, genau die Bilder zu bekommen, die er sich wünscht?

In dieser Podcastfolge erfährst du mehr zu den Wunschkunden


3. Wo fällst du deinem Wunschkunden auf?


Wenn du von deinem Wunschkunden gesehen werden willst, musst du sichtbar für ihn werden. Das gelingt dir natürlich nur, indem du auf den Kanälen unterwegs bist, auf denen auch er sich tummelt. Instagram? Pinterest? Welche sozialen Netzwerke nutzt er? Und wo könntet ihr euch noch über den Weg laufen?
Hast du dich zum Beispiel auf Babybauch- und Newborn-Shooting spezialisiert, könntest du neben deiner Online-Präsenz, die deine wichtigste Marketing-Bühne ist, auch noch offline aktiv werden. Zum Beispiel in Gynäkologie-Praxen in deiner Region könntest du Flyer oder Visitenkarten auslegen. 

Aber Achtung: Flyer sollten niemals dein einziges und wichtigstes Werbemittel sein. Denn anders als bei gezieltem Online-Marketing hast du keinerlei Überblick darüber, wer deine Flyer überhaupt sieht und mitnimmt. Es sollte daher, wenn überhaupt, nur ein kleines Rädchen deiner Marketingstrategie als Fotograf*in sein.

4. Wie sprichst du deinen Wunschkunden an?


Erfolgreiches Marketing informiert nicht nur über deine super Arbeit als Fotograf*in, sondern baut vor allem Vertrauen auf. Als Fotograf*in ist das besonders wichtig, denn du begleitest deine Kunden häufig in sehr emotionalen und intimen Momenten. Umso wichtiger, dass sie schon vor eurem Shooting das Gefühl haben, dich zu kennen. Fast wie einen guten Freund.

Das gelingt dir, indem du auf Instagram authentisch von dir und deinem Fotografie-Business erzählst. Zeige Fotos, gewähre einen Blick hinter die Kulissen und teile auch gerne mal ein paar private Fakten über dich, sofern es sich gut für dich anfühlt. Was sind deine Hobbys? Wie verbringst du deine Freizeit und welche Serie schaust du gerade?

Es sind diese kleinen Gemeinsamkeiten, die eine Verbindung und Vertrauen zwischen deinem Wunschkunden und dir schaffen. Gemeinsamkeiten, die dazu führen, dass der Kunde DICH bucht und nicht einen andere Fotografen.

Tipp: Streue auch gerne hin und wieder kostenlose Tipps bei Instagram. Zum Beispiel Posing- oder Outfit-Guides. Liefere einen informativen und unterhaltsamen Mehrwert.

Marketing als Fotograf*in: Mach dich frei und sei du selbst!


Ganz wichtig: Nicht jeder wird dich mögen. Sei du selbst. Denn wenn du es allen recht machen willst, machst du es niemandem recht. Es ist also völlig fein und absolut notwendig, dass dich nicht alle mögen. Denn so kristallisiert sich ganz natürlich heraus, wer zu deiner Zielgruppe gehört und wer nicht. 

Dadurch, dass du du bist, wirst du eine bestimmte Zielgruppe anziehen. Und genau dies sind die Wunschkunden, auf die du dich konzentrieren solltest. 

Erfolgreiche Kundenakquise als Fotograf*in – die Kundenreise


Kundenreise? Ja! Tatsächlich ist die Kundenreise ein ganz essenzielles Thema, wenn es darum geht, erfolgreich Werbung für dein Fotografie-Business zu machen. Die wichtigsten Fragen, die sich dahinter nämlich verbergen, lauten: Wem erzählst du von deinem Business und an welchem Punkt befindet sich dieser Kunde gerade?
Dabei spricht man von kalter, warmer, heißer und Fan- Zielgruppe.

Die größte Zielgruppe ist meist die kalte und damit die am schwierigsten zu erreichende Zielgruppe. Schauen wir uns das mal genauer an.

Kalt, warm, heiß, verliebt!


Kalte Kunden sind alle jene, die noch nie etwas von dir gehört haben. Sie kennen weder dich noch dein Business und denken auch nicht über ein professionelles Fotoshooting nach. Ihnen fehlen jegliche Informationen darüber, wie so ein Shooting überhaupt abläuft und wozu es gut sein sollte. 

Die warmen Kunden hingegen haben schon mal über ein Fotoshooting nachgedacht und könnten sich durchaus vorstellen, irgendwann mal eines zu buchen. Sie sind also schon ein Stück weiter als die kalten Kunden. Jetzt gilt es, sie zu überzeugen, dass irgendwann auch jetzt sein kann und dass genau du der/die richtige Fotograf*in für sie bist. Was macht deine Arbeit besonders? Schaffe Vertrauen! 

Die heiße Zielgruppe steht bereits kurz vor der Buchung. Der Kunde weiß, dass er professionelle Fotos benötigt, er kennt dich, deine Fotos und dein Angebot. Jetzt fehlt nur noch der letzte liebevolle Anstupser, um dich zu buchen. Dieser Anstupser könnte zum Beispiel eine kleine Rabatt-Aktion sein, die du ganz gezielt auf Instagram oder Facebook bewirbst.

Die Freundschaft zu Bestandskunden


Letztlich gibt es noch den Fan auf der Kundenreise. Er hat in der Vergangenheit ein Shooting bei dir gebucht, liebt deine Fotos und kennt dein Leistungsspektrum. Deswegen möchtest du natürlich, dass er auch künftig auf dich zurückkommt, wenn er neue Fotos benötigt. Vielleicht für die Weihnachtskarte oder den neuen Familienkalender.
Hier gilt es, den Kontakt zu pflegen und Bestandskunden regelmäßig über Aktionen zu informieren. 

Du siehst also: Je nachdem, an welchem Punkt sich dein Kunde gerade befindet, benötigst du eine andere Information und eine andere Marketing-Strategie.

7 Marketing-Must-haves, um als Fotograf*in Aufträge zu bekommen


Du möchtest dir ganz natürlich, ungezwungen und authentisch einen größeren Kundenstamm aufbauen? Dann zeige ich dir hier die besten Möglichkeiten, um als Fotograf*in Aufträge zu bekommen.

Erzähl von dir! Mundpropaganda ist ein guter Start.


Teile deine Leidenschaft mit den Menschen, die du triffst. Erzähle von deiner Arbeit als selbstständige*r Fotograf*in, sofern es gerade passt. Indem du mit Begeisterung von deinem Fotografie-Business erzählst, kannst du andere Menschen mitreißen und ihnen zeigen, mit wie viel Herzblut du deiner Arbeit als selbstständige*r Fotograf*in nachgehst. So etwas bleibt hängen und spricht sich herum. 

Vorteil: Es kostet nichts und verbreitet gute Vibes.

Nachteil: Vielleicht fällt es dir am Anfang der Selbstständigkeit noch etwas schwer, mutig und selbstbewusst von deinem Business zu erzählen. Aber: Trau dich, sei stolz auf das, was du geschaffen hast und teile diese Glück! Es wird sich lohnen!

Baue eine Website für deine Fotografie


An erster Stelle sollte für dich als selbstständige*r Fotograf*in eine professionelle und aussagekräftige Website stehen. Sie ist deine virtuelle Visitenkarte, auf der du dich, deine Arbeit und dein Portfolio authentisch präsentieren kannst. Neben allen wichtigen Infos rund um dein Angebot sollte deine Website vor allem übersichtlich und inhaltlich verständlich gestaltet sowie für die Nutzung von mobilen Endgeräten optimiert sein. Hilfreich kann es auch sein, deine Website von einem externen Webdesigner bauen zu lassen, der sich auch im Bereich SEO auskennt und deine Homepage direkt suchmaschinenoptimiert.

Wichtig: Denke auf deiner Website unbedingt auch an die rechtlichen Inhalte zum Thema Impressum und Datenschutzerklärung. Und veröffentliche niemals Fotos deiner Kunden ohne deren schriftliches Einverständnis.

Vorteil: Mit einer professionellen Website kannst du dich als selbstständige*r Fotograf*in perfekt in Szene setzen und wirst sichtbar. Eine harmonische, gut strukturierte und aussagekräftige Website strahlt außerdem Seriosität aus. Zudem hast du viel Raum, deine Arbeit und dich in bestem Licht zu präsentieren und kannst ganz bewusst entscheiden, welche Inhalte du dort teilst. Wie du dir schnell eine eigene schöne Website baust, zeige ich dir in meinem Business-Kurs. 

Nachteil: Eine Website zu bauen, ist recht zeitintensiv und sie sollte immer aktuell gehalten werden. Alles sollte passen, Texte, Fotos, rechtliche Inhalte, Keywords. Sollte dich das gerade am Anfang noch überfordern, greife am besten auf einen professionellen Webdesigner und/oder Texter zurück, der dich auf diesem Weg unterstützen. Das spart kostbare Zeit, in der du schon wieder neue Aufträge annehmen kannst.



Ein Blog für deine Kunden


Integriere auf deiner Website einen Blog. Hier schaffst du noch mal einen echten Mehrwert für deine Website-Besucher. Ein Blog bietet dir unglaublich viel Raum, um von deiner Arbeit, deinen neuesten Shoots oder anderen spannenden Themen rund um die Fotografie zu berichten. Habe aber auch hier immer deine Zielgruppe im Blick. Mache dir beim Schreiben bewusst, für wen du den Artikel schreibst und was du damit beim Leser bewirken willst.


Vorteil: Durch regelmäßig neue Blogbeiträge schaffst du ganz natürlich Bewegung auf deiner Website. Das freut übrigens auch Google und ist relevant für SEO. Vor allem dann, wenn du die für dich richtigen Keywords eingebaut hast und deine Websitebesucher durch deine tollen Beiträge einige Zeit auf deiner Seite verweilen. Je länger sie dort bleiben, desto relevanter wird deine Website automatisch für Google.

Nachteil: Klar, der Zeitfaktor. So ein Blogbeitrag schreibt sich schließlich nicht von selbst. Sollte dir die Zeit und Lust fehlen und es dein Budget zulassen, engagiere doch einen professionellen Texter, der sich um deinen Blog kümmert und ihn regelmäßig mit tollem Content füttert.

Nutze Instagram, um Reichweite aufzubauen


Die wohl wichtigste soziale Plattform für uns Fotograf*innen. Das Netzwerk lebt von Fotos, Reels und Co. und ist der perfekte Kanal, um deine Arbeit als Fotograf*in zu präsentieren. Durch das regelmäßige Posten von Content mit echtem Mehrwert baust du Vertrauen auf und wirst zum täglichen Begleiter, ja einem Freund deiner Follower, deiner Kunden in spe. Hier bekommen Kunden das Gefühl, dich schon etwas zu kennen, obwohl ihr euch noch nie über den Weg gelaufen seid. Wundervoll!

Vorteil: Instagram kostenlos ist. Es sei denn, du schaltest Anzeigen.

Nachteil: Es kostet Zeit. Und nicht gerade wenig, denn dein Feed sollte möglichst aktuell gehalten werden und du solltest deine Kunden regelmäßig mit neuen Inhalten unterhalten.

Google-Keywords & SEO für Fotografinnen


Wenn wir schon über deinen Blog sprechen, sprechen wir doch auch gleich über die Verwendung der richtigen Keywords auf deiner Website. Keywords sind die Wörter, die deine Kunden bei Google eingeben, wenn sie zum Beispiel nach Fotograf*innen suchen. Solltest du als Hochzeitsfotograf*in in Hamburg unterwegs sein, findet sich das Keyword „Hochzeitsfotograf*in Hamburg“ optimalerweise auch auf deiner Website wieder. Denn genau danach wird die Braut googeln. Man spricht dann davon, dass deine Website suchmaschinenoptimiert ist.

Vorteil: Mit der richtigen Einarbeitung der Keywords kannst du ganz organisch mehr Reichweite und Besucher für deine Website generieren. Die Keywordrecherche ist kostenlos. 

Nachteil: Das Thema SEO ist groß und entwickelt sich ständig weiter. Deswegen gilt es auch hier, immer am Ball zu bleiben und im Zweifel einen SEO-Experten zu engagieren. In meinem Business-Kurs erkläre ich dir, worauf du achten solltest, wenn du dich selbst drum kümmern möchtest.

Schalte Google Ads und erreiche so kaufbereites Publikum


Du möchtest mit deiner Website auf der ersten Seite bei Google landen? Dann solltest du Anzeige mit Google Ads schalten. Wie das funktioniert, erkläre ich dir ausführlich step by step in meinem Business-Kurs. 

Vorteil: Du kannst ganz gezielt Werbung schalten. Zum Beispiel soll deine Anzeige immer dann ausgespielt werden, wenn jemand in die Google Suche "Deine Stadt + Fotograf" eintippt. Du entscheidest, wie lange die Anzeige laufen soll und kannst sie auch jederzeit pausieren. Du hast also zu jeder Zeit die volle Kontrolle – auch über die Kosten.

Nachteil: Es kostet. Die Kosten sind abhängig von Reichweite, Keyword und ein paar weiteren Faktoren. Aber mit einer richtig aufgesetzten Anzeige hast du das Geld mehrfach wieder eingespielt.

Einen Google My Business Eintrag musst du haben


Auch einen Google-My-Business-Eintrag solltest du dir einrichten, damit deine Website zum Beispiel bei Suchanfragen aus deiner Region ausgespielt wird und du von Google-Bewertungen profitieren kannst. Darüber hinaus kannst du den Google-Nutzern direkt deine wichtigsten Infos präsentieren. Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer und einiges mehr. Außerdem kannst du auch hier schon einen kleinen Teil deines Portfolios hochladen. 

Vorteil: Es ist kostenlos und kinderleicht einzurichten. Vor allem wenn du regional arbeitest wird es sehr wichtig.

Nachteil: Keine.

Marketing für Fotograf*innen
Hol dir jetzt deinen kostenlosen Business-Guide 


Authentisch und persönlich zu mehr Shootings? Um wirklich herauszufinden, welches die richtige Marketing-Strategie für dich ist und wie du als Fotograf*in am besten Werbung schaltest, musst du erst mal herausfinden, welcher Markteng-Typ du eigentlich bist. Also an welchem Punkt du gerade auf deinem Weg zu erfolgreichem Marketing stehst und wieso es an dieser Stelle vielleicht gerade nicht so richtig weitergehen will. 
Gemeinsam schauen wir uns in meinem kostenlosen Business-Guide an, wie du als Fotograf*in gezielt Werbung betreibst, wie du deine erste Werbe-Kampagne planst und sie danach auch auswertest. Denn Erfolg ist messbar! 

Ich zeige dir im kostenlosen Freebie “Marketing für Fotografinnen” außerdem, welche Inhalte in deiner ersten Anzeige nicht fehlen sollten, wie sie aufgebaut sein sollte und was sonst noch zu beachten ist, damit deine Anzeige ein voller Erfolg wird und du als Fotograf*in neue Kunden gewinnst.



Schau dir unbedingt auch meinen kostenlosen Video-Workshop zum Thema “So bekommst du deine ersten Kunden” an. Hier zeige ich dir, wie du dich aus der “Family-and-Friends-for-free-Falle” löst, du erste Kunden generierst und wir hören uns mal an, wie andere Fotograf*innen es zu Beginn ihrer Karriere angegangen sind.

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Du willst mehr wissen? Wundervoll! Dann komm doch in meinen Business-Kurs!
Das Thema Marketing ist ein großer Part im Kurs und wir gehen ganz gezielt auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Kundengewinnung als Fotograf*in ein. In mehreren Videos erkläre ich dir, was kalter und warmer Traffic eigentlich ist, was Retargeting bedeutet oder was der Unterschied zwischen „Facebook-Werbung schalten“ oder „Beitrag bewerben“ ist.
Gemeinsam legen wir dein Google-Business-Konto an, ich zeige dir, wie du dich zu deiner ersten Google-Anzeige durchklickst und was sich hinter erfolgreichem Content-Marketing verbirgt.

Also, hab keine Angst davor, dich stolz mit deinem Fotografie-Business zu zeigen. Denn das darfst du sein. So richtig stolz! Höchste Zeit also, dein Herzklopfen für die Fotografie nun auch mit deinen Wunschkunden zu teilen. 
Ich freue mich darauf, dich auf diesem Weg zu begleiten. 

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